Uningaren auf Reisen

Uninga I - September 2007

Reisegesellschaft: Andres, Ignatz, Marquardt, Nanett, Tamal, Thade

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Müde vom langen Reisen entschlossen sich die Uningaren, für einige Tage in ihre Heimat zurückzukehren. Und natürlich sollten diese Tage lang und mit angenehmen Nächten verbunden sein. Es erging daher die Order von Andres zu Freiendal: "Gelage befohlen!". Die Uningaren und ihre auf Reisen gefundenen Begleiter suchten sich am Waldrand im südlichen Uninga einen Lagerplatz und schlugen dort ihr Lager auf. Den ersten Tag verbrachten sie mit der Errichtung des Lagers, kurzweiligem Schabernack und dem Zubereiten des traditionellen Eintopf nach Art des Ignatz. Mit dem Auftischen des Essens durch Ignatz wurde die erste von zwei langen Nächten eingeläutet. Bis früh in die Morgenstunden huldigten die Uningaren dem Würfelspiel, ihrem Bräu und der großartigen Gesellschaft.

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Am zweiten Tage erwachten die Uningaren, als die Sonne schon einen hohen Stand erreicht hatte. Ignatz bereitete ein vortreffliches Frühmahl, welches wiederum in geselliger Runde verspeist wurde. Müde von der langen Nacht und dem gar üppigen Frühmahl legten sich viele Mitglieder der Gesellschaft im Schatten der Bäume und Zelte nieder, dösten vor sich hin, hingen unsteten Gedanken nach oder lasen, sofern sie des Lesens mächtig waren. Neben diesen Beschäftigungen übten sie sich auch in der Kunst des Bogenschießens und des Fährtenlesens, von verschossenen Pfeilen. Letztendlich wurde ein kleines Turney abgehalten und der Sieger mit der Uningarer Ehrenplakette ausgezeichnet.

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Als sich der Tag zum Abend wandte, bereiteten die Uningaren unter Ignatz Führung köstliche, am Spieß über dem Feuer gegaarte Enten zu. Und ein weiteres Mal wurde mit dem Auftischen der Speisen eine lange Nacht bei gutem Bräu, glücklichen Würfeln und angenehmer Gesellschaft begonnen, die, als sie zu Ende ging, fast schon den Morgen sah. Nach erhohlsamem Schlaf brachen die Uningaren ihr Lager ab und zogen zur Burg derer von Freiendal weiter.