Uningaren auf Reisen

Tavernen Olympiade - Die Würfel rollen vom 19.-22.04.2007

Reisegesellschaft: Andres, Ignatz, Marquardt, Tamal

Um sich sportlich zu messen mit anderen Landstrichen, reisten die Uningaren zur ersten großen Tavernenolympiade, welche sich über zwei Tage erstrecken sollte. Wir hatten die besten Voraussetzungen, um die Olympiade als Sieger zu verlassen. Als Sportler aus Uninga reisten an: Andres zu Freiendal, Marquardt, Tamal, Marek und Ignatz.

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Endlich angekommen, wurde erstmal das Lager errichtet. Wir mussten bald feststellen, dass es wirklich ein internationaler Wettstreit werden würde, denn wir waren umringt von den seltsamsten Mundarten. Nachdem das Lager errichtet war, informierten wir uns über die Disziplinen. Angeboten wurden exotische Disziplinen wie Thekenräkeln, Kerzen ausrülpsen, Kochlöffelweitwurf, Baumstammwerfen, Diskusweitwurf, Messerkampf-Duell, Bierkrugstemmen und vieles Weiteres. Wir meldeten uns zu möglichst vielen Disziplinen an. Am Abend erkundeten wir die örtliche Taverne ("Zum vollen Fass"), in welcher dann ausführlich dem Gelage gefrönt wurde.

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In der Früh des nächsten Tages stärkten wir uns mit einem ausgiebigen Frühstück, um für die sportlichen Herausforderungen gut gerüstet zu sein. Im Laufe des Tages nahmen wir - leider mit sehr mäßigem Erfolg - an verschiedenen Disziplinen teil. Das Gelage hatte uns doch zu viel Kraft gekostet. Dafür waren wir beim Anfeuern Anderer große Klasse. Für den Abend wurde Andres zu einem Po-Kar-Turnier im Kontor der Luigis, eines Händler und seiner Handlanger, eingeladen. Er konnte dort doch tatsächlich den zweiten Platz belegen, was aber leider zu keinerlei Gewinn führte, da nur der erste Platz mit einer Siegprämie geehrt wurde. Am Abend gab es noch kulinarisch wohlschmeckende Hasen, welche wir gekonnt am Spieß zubereiteten. Anschließend befahl Andres zu Freiendal wieder Gelage in der Taverne.

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Den letzten Tag der Olympiade gestalteten wir am Vormittag recht ruhig und enstpannten faul in der Sonne liegend. Dafür wurden wir am Nachmittag von den Bären zu einer Runde Krautball herausgefordert, was wir natürlich annahmen. Leider mussten wir feststellen, dass die Bären ihren Namen nicht ohne Grund tragen, denn all unsere Gegenspieler hatten die entsprechende körperliche Statur -was bei einem so körperbetonten Spiel wie Krautball sehr von Vorteil ist. Dadurch entging uns der Sieg nur knapp. Den Rest des Nachmittags verbrachten wir dann damit, unsere Blessuren auszukurieren. Am Abend hatten wir den Freiherrn zu Butzen mit Gefolge zu Gast, mit anschließendem Besuch in der Taverne, diesmal aber ohne großes Gelage.

Am Vormittag des nächsten Tages hieß es dann Zelte abbrechen und sich weiter auf Wanderschaft begeben.